Die 7AB in England und Schottland Teil I

Schottland

Nach unserem zeitigen Flug, dem Umsteigen am riesigen Flughafen von London Heathrow, waren wir endlich in Edinburgh. Nach einigen Komplikationen und mit einem Koffer weniger als Personen machten wir uns dann auf die Suche nach unserem Bus.

Draußen war es nicht einmal so kalt wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir wurden erst mal zum Rainbow, einem unserer Treffpunkte gebracht und unser Gepäck wurde uns abgenommen. Dann fuhren wir ins City Center und unsere Lehrer, Mr. Farmer und Mr. Hunter kauften uns Bustickets. Nachdem hatten wir frei und als die Sonne weg war merkten wir, dass es in Schottland doch nicht so warm ist.

In den nächsten Tagen besuchen wir "Dynamic Earth", das "Hollyrood Castle", das "Royal Museum", "Bobby" und einen echt schottischen Friedhof sowie das Lieblingssecondhandgeschäft von Prof. Jäger. Dort probierten wir alle Perücken an und es war für uns Schüler ein Höhepunkt der Woche. Außerdem nahmen wir an einer Hexentour teil, bei der einige Leute ganz schön geschrieen haben. Wir sahen die wunderbare Aussicht von Arthurs Seat, die wir uns aber erst einmal durch einen sehr anstrengenden Marsch erkämpfen mussten. Oben blies der Wind so stark, das wir schon Angst hatten, dass unser zukünftiger Schulsprecher davonfliegt. Wer David kennt weiß, er hat zwar nicht viel Auftragsfläche, aber er ist ein Fliegengewicht! Außerdem durften wir die Aussicht auf die Highlands und Lowlands von Edinburgh bewundern. Wir sahen die Britania, die Yacht der Queen, den Hafen, Edinburgh Castle, Carlton Hill, das Parlament, Tantalon Castle, ein Abbey und Sir Walter Scott's House.

Natürlich besuchten wir auch "Camera Obscura" und sahen und das Lothian Heart an. So verbrachten wir den ersten Teil unserer Sprachreise, wir sahen Menschen am Dach Zigaretten rauchen, David und Steffan wären fast nach Hause geschickt worden und Vroni bekam eine Verwarnung wegen ihres Messers zum Apfel essen, aber ohne diesen Dingen wäre es auch nicht so spannend gewesen.

Das ganze hört sich ja bis jetzt noch nach Urlaub an, war es aber nicht. Wir mussten zu jedem dieser Sehenswürdigkeiten Fragen beantworten, Leute befragen und Aufsätze schreiben. Dies war doch meistens nicht leicht, da wir es geschafft haben, dass bei jedem dieser Gebäude entweder etwas renoviert wurde oder es etwas nicht mehr gab. So war es umso schwerer an Informationen zu kommen und wir waren am Ende schon richtig mit den Nerven am Ende. Auch unseren Lehrern war unser Gejammer bald zu viel. So verdarben sie nicht nur uns den Spaß sondern auch wir ihnen. Trotzdem war es eine wunderbare Erfahrung, wir haben viel gelernt, gelacht haben wir trotzdem und die meisten von uns würden jederzeit wieder nach Edinburgh fahren!

Bericht: Lena Tschanter

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