Wrooooom . 6ABC auf Sportwoche in Reifnitz

Sportwoche in Obertauern


Zuerst die Fakten, zusammengefasst von H.Obermayr

Sportwoche der 6A und 6C vom Montag 12.6. bis Samstag 17.6.2006 in Reifnitz am Wörthersee in der Tennispension Rosmann, 32 Schülerinnen und Schüler.

Kursleiter: Prof. Grassinger, Begleitlehrer: Prof. Brustmann, Prof. Neumann, Begleitperson ("Student", "Konsulent", Mountainbiketrainer) Herbert Obermayr.

Sportkurse: Tennis, Reiten, Surfen, Segeln, Mountainbiking

Kursbetrieb von Montag nachmittags bis einschließlich Samstag vormittags.
Prächtiges Wetter, warme Seen, gute Stimmung, abends noch intensives und lustiges Volleyball, Tennis, Fußball, Badminton usw. und bei Einbruch der Dunkelheit, ca. 21 Uhr waren wegen der Fußball WM alle in wenigen Zimmern, um die Fernsehübertragung gemeinsam zu erleben.

Mountainbiking

Ich habe mit neun anderen Schülern der 6A und 6C auf unserer Sportwoche Mountainbikeunterricht für Fortgeschrittene genossen. "Unterrichtet" wurden wir von dem ehemaligen Lehrer Professor Herbert Obermayr. Begleitet wurden wir entweder von Professor Grassinger oder von Professor Neumann.
Eigentlich haben wir uns am ersten Tag gleich auf eine Radtour gefreut, wurden jedoch leicht enttäuscht. Zuerst mussten nämlich die Räder eingestellt werden, doch auch danach ging es nicht sofort auf den Berg, es war Techniktraining angesagt. Dieses erwies sich später jedoch als wichtig, da wir sonst die darauf folgende Radtour nicht so gut gemeistert hätten. Bei dieser fuhren wir die Seenstrasse hinauf und dann rund um den Keutschachersee. Sie dauerte etwa eine Stunde und war zehn Kilometer lang.

Unsere zweite Radtour führte uns wieder über die Seenstrasse, diesmal zuerst zum Bassgeigensee, dann weiter zum Rauschelesee. Da der dort angrenzende Märchenwald ziemlich anspruchsvolles Gelände bot, machten wir zwischen Zwergen und Gnomen weitere Übungen. Danach fuhren wir zu den zwei Spintikteichen, bei denen wir erschöpft rasteten, da es davor eine ziemliche Steigung zu überwinden gab. Danach wurden wir mit einer schönen Bergabstrecke belohnt. Hier ereignete sich jedoch auch der erste Unfall; Philipps Kette sprang heraus und verfing sich in den Speichen. Ihm geschah überhaupt nichts, die Felge war jedoch total hinüber und musste ausgewechselt werden.
Tags darauf umrundeten wir den Pyramidenkogel. Zuerst ging es jedoch zur Ruine Reifnitz und Kapelle St.Margarethen, dann über die steile Pyramidenkogelstraße bis zum Gasthaus Karawankenblick. Von hier aus fuhren wir durch wildes Gelände bis zum Trattnigteich, auf dem Heimweg über Maria Wörth stürzte Bernhard, zog sich jedoch nur einige Kratzer zu.

Am vierten Tag kam unser Highlight, der Pyramidenkogel. Zuerst besichtigten wir das Schloss Reifnitz und die Kirche Maria Wörth. Dann ging es über einen Wanderweg bis zum Turm. Nach dem tollen Ausblick ging es nun auf der Strasse hinunter zum Keutschachersee, wo wir das Strandbad besuchten.

Am letzten Tag fuhren wir über einen steilen Weg vom Keutschachersee nach Dobein. Dann wollten wir zum Penkensee, ein Weg zu diesem war jedoch nicht auffindbar. Schlussendlich mussten wir uns über einen Weg, der gleichzeitig ein zugewachsenes Bachbett war, nach unten kämpfen. Nach einem erfrischenden Besuch im Strandbad am Keutschachersee ging es ein letztes Mal die Seenstraße hinunter zum Wörthersee und zu unserem Quartier. Abschließend bleibt zu sagen, dass uns allen das Biken sehr gefallen hat. Da es jedoch auch eine Anforderung an den Körper stellt, sollten nicht so fitte, oder gemütlichere Naturen besser bei den Anfängern mitfahren.

Bericht: Thomas

Reiten

Dieses Jahr fuhr die 6AC auf Sportwoche nach Reifnitz am Wörthersee. Warum dieses Ziel schon seit Jahrzehnten bei unseren Schülern beliebt ist und von den Lehrern immer wieder ausgewählt wird, wurde uns sehr schnell klar. In der schönen Landschaft und der gemütlichen Pension machte der Sport doppelt so viel Spaß. Auch am Essen gab es nichts auszusetzen, besonders das abwechslungsreiche Frühstücksbuffet fand großen Anklang.

Die Zahl der Reiter belief sich dieses Jahr auf 14, wir wurden in eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenengruppe zu je sieben Schülern aufgeteilt. Besonders hervorheben muss ich an dieser Stelle diejenigen, die noch nie zuvor auf einem Pferd gesessen sind. Alle haben am Ende der Woche schon sämtliche Hufschlagfiguren gemeistert und manche sogar den ein oder anderen Galopp gewagt.
Die Fortgeschrittenen konnten am letzten Tag als krönenden Abschluss einen Ausritt durch den Wald und am See vorbei (inklusive traumhaftem Ausblick) machen.
Alles in allem hatten wir sehr viel Spaß, was vor allem unserer netten Reitlehrerin Julia, die sich sehr um uns bemüht hat und unseren sieben Haflingern - Natalia, Beppone, Stepke, Flubber, Magou, Beauty und Lady - zu verdanken. Die Pferde waren wirklich lieb und nachsichtig mit uns.
Das Wetter war die ganze Woche lang ein Traum, so konnten wir auf dem großen Reitplatz die Sonne genießen (allerdings flohen wir vor der Nachmittagshitze in die kühle Reithalle).

Abschließend bleibt zu sagen, dass das Reiten uns allen großen Spaß gemacht hat und wir diese Erfahrung nicht missen möchten.

Bericht: Sandra

Tennis

Wir haben uns für die Sportart Tennis entschieden, weil sie uns immer schon interessiert hat und wir leider bis jetzt keine Möglichkeit hatten sie auszuprobieren. Obwohl einige auf Grund von Badminton immer die Vor- und Rückhand falsch gemacht haben, hat es doch sehr großen Spaß gemacht die Sportart zu erlernen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und von Paul bzw. Stefan unterrichtet und selbst nach den Tennisstunden haben viele von uns noch diskutiert, wer denn der bessere, süßere usw. von den beiden sei. So bekam Stefan irgendwann den Spitznamen "Sahneschnittchen" verpasst.

Gegen Ende jeder Doppelstunde spielten beide Gruppen zusammen ein "Ringerl", wobei dabei wieder darauf geachtet wurde, wessen Schüler besser sind und welcher Tennislehrer nun wieder besser, süßer usw. ist. Dabei teilten sich die Schüler in 2 Gruppen und stellten sich Diagonal auf beiden Seiten des Netzes auf. Der Ball musst diagonal gespielt werden. Immer wenn man den Ball geschlagen hatte, musste man auf die andere Seite des Netzes zu der anderen Gruppe. Wenn man eine bestimmte Anzahl von Fehlern gemacht hatte, schied man aus. Dies ging solange weiter bis nur noch zwei Spieler übrig waren, die dann gegeneinander ein Match spielten.

Die Lehrer erklärten uns sehr gut wie wir den Ball zu schlagen hatten. Wir versuchten ihre Vorgaben so genau wie möglich nachzumachen, was uns nicht immer gelang. Von allen Schlägen, die wir in dieser Woche gelernt haben, war der "Smash" unter den Schülern wohl der beliebteste. In dieser Woche wurden wir nicht nur in Tennis unterrichtet, wir sind sogar alle zu "Balljungen" geworden, da wir immer, wenn der Korb leer war, in dem die Bälle drinnen waren, die Bälle einsammeln mussten.

Trotz einiger Schwierigkeiten gefielen uns die Tennisstunden sehr.

Bericht: Raffaela und Anna

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