Der Berg ruft . Schikurs der 2ABC

Schikurs der 2ABC in Zell am See

Sonntag . Milos

Wir fuhren vom Leopold Kunschak Platz um 11 Uhr los. Wir machten 3 Pausen, die Fahrt dauerte 5 Stunden. Es war sehr lustig. Im Bus hörten wir Musik, spielten mit dem Gameboy und redeten und redeten und redeten.
Kaum angekommen mussten wir unsere Koffer ins Zimmer schleppen und auspacken. Danach ging es in den Speisesaal, um uns mit den Hausregeln vertraut zu machen. Zeit fürs Abendessen, wo uns Hr. Prof. Binder das Abendprogramm verkündete, einen Abendspaziergang, um 9 war offizielle Nachtruhe
Montag . Denis

Wir standen um 7.00 auf. Dann bereiteten wir uns auf das Frühstück vor. Nach dem Essen mussten wir Schi fahren gehen. Zuerst gingen wir in den Schuhraum, um uns die Schischuhe anzuziehen, danach latschen wir durch den Schistall und holten unsere "speziellen" Schi. Es war lustig Schi zu fahren, aber auch sehr anstrengend. Am Abend durften wir ins Kino oder etwas anderes machen. Die meisten waren wie immer im Kino, einige so ich bevorzugten das Kegeln. Das war ganz witzig, wir haben aber nur einen Strike geschafft. Fazit. schöner tag aber anstrengend.
Dienstag . Katharina

Um 9.30 trafen wir uns draußen vor dem Haus. Dann teilten wir uns in Gruppen (Snowboarder - Anfänger - Fortgeschrittene). Am Anfang fuhren wir noch die Babypiste hinunter, so lernten wir das Bremsen, Lenken und die Kurventechniken. Es war nicht gerade einfach. Erholen konnte man sich während der Liftfahrt.
Die Gruppe der Fortgeschrittenen (Schi und Snowboarder) fuhren schon seit Montag die Rote Pisten. Um 13.00 gab es Mittagessen, wir durften die Schi und Snowboards in einem Depot abstellen, das kostete für eine Woche zwar 4€, dafür mussten wir die ganzen Sachen nicht immer hin und herschleppen.
Das Mittagessen war sehr gut. Um 14 Uhr ging's dann wieder los. Wir blieben bis 16 Uhr, dann ging es wieder zurück zum Club Kitzsteinhorn. Um 18 Uhr gab es Abendessen, auch sehr gut, auch sehr heiß. In der Zwischenzeit konnten wir in der Sporthalle überschüssige Energien abbauen oder etwas anderes machen. Um 21 Uhr war Nachtruhe. Der Tag war toll.
Mittwoch . Diren

Als wir am Mittwoch in der Früh wach waren, mussten wir unser Zimmer aufräumen. Anschließend gingen wir frühstücken, wo uns Hr. Prof. Binder das Tagesprogramm verkündete. Danach rauf aufs Zimmer, anziehen und 9Uhr Treffpunkt vor dem Haus. Gemeinsam gingen wir zum Bambi-Schilift. Wir fuhren oft hinauf und hinunter, wobei wir viel Spaß hatten.
Zu Mittag gab es Essen, wir sollten uns kräftig stärken, weil wir am Nachmittag zum ersten Mal mit der Gondel rauf auf die Berge fahren sollten. Auf einer blauen Piste ging es talwärts. Bis zum Abend schafften wir es bis ins Tal, wo wir nach dem Abendessen ins Kino oder zur Kegelbahn gehen durften. Wir entscheiden uns fürs Kegeln (7 auf einen Streich!). Um 21.30 mussten wir wieder im Zimmer sein, um 22.00 war Nachtruhe. Die Professorinnen sind zur Kontrolle gekommen, ob wir (Mirela und ich) auch wirklich schlafen, keine Frage nach so einem anstrengenden Tag.
Donnerstag . Hannah

Am Vormittag waren die Schifahrer der Gruppe Elsbacher auf der Schnittenhöhe. Wir mussten lange anstehen um mit er Gondel auf halbe Höhe raufzufahren. Man hatte eine tolle Aussicht. Dann stiegen wir in den Sessellift um. Als wir ganz oben waren, fuhren wir wieder hinunter und mit dem Sessellift wieder hinauf. Später führen wir mit der Gondel hinunter, dabei fotografierten wir die Landschaft. Dann gab es Mittagessen.

Am Nachmittag waren die Snowboarder der Gruppe Brustmann (Junior) ebenfalls auf der Schmittenhöhe. Auch sie hatten das Gondel-Sessellift-Programm zu absolvieren, außerdem wurde noch fleißig Kurventechniken geübt. Am Abend waren dann alle wieder beisammen. Der Tag war schön.
Freitag . Caroline

Am Freitag war der letzte Tag vom Schi fahren. Wir fuhren zweimal mit dem Gondellift und anschließend mit einem Sessellift, also ganz schön weit hinauf. Bergab ging es über Pisten, das hat fast zweieinhalb Stunden gedauert. Genau richtig für das Mittagessen. Am Nachmittag hat sich Katharina den Arm so stark geprellt, dass eine Portion Gips notwendig wurde.
Am Abend gab es für jedes Kind eine ganze Pizza und anschließend die große Abschluss-Disco. Es war sehr heiß, auch Hr. Prof. Elsbacher hat mitgetanzt. Nach der Disco mussten wir noch Koffer packen, um 23 Uhr konnten wir schlafen gehen.
Samstag . Mirella

Wir mussten um halb sieben aufstehen um unsere restliche Sachen wie zB. Bettwäsche, Pyjamas usw. einzupacken. Danach kamen die Professorinnen, um zu schauen, ob wir überhaupt schon wach waren und unsere Zimmer ordentlich aufgeräumt waren. Danach haben wir unser Gepäck runter zum Bus getragen. Unsere Schi und Schischuhe natürlich auch. Ich war so traurig, dass wir wegfahren. Ich würde am liebsten noch ein Jahr dableiben. Aber das geht ja nicht. Das Frühstück gab es im großen Rittersaal, dort machten wir unser Lunchpakete für die Rückfahrt.
Im Bus haben wir Spiele gespielt und uns mit anrufen und gleich wieder auflegen geärgert. Die Fahrt dauerte inklusive Pausen 7 Stunden. In Wien warteten unsere Eltern schon, um uns abzuholen.

Bilder von Ömer

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