Archiv der Kategorie: Allgemein

English Comics

Im Rahmen des Englischunterrichts bei Prof. Maier haben die SchülerInnen der 4e im Schuljahr 2016/17 englische Comics gelesen, sich eine eigene Plotstory einfallen lassen und eine Seite ihrer eigenen Story gezeichnet. Ein paar Beispiele von Malin Thuswald, Noel Barz, Olivia Deptuch, Ephraim Tschida, Regina Juhazs, Felix Petutschnig und Valentin Köstler sehen Sie hier!

2C Ghost/Block/Bastler bei den VIENNA SHORTS

Im Rahmen des diejährigen „VIENNA SHORTS“ Festival gestalteten die Kinder der 2C ein Programm unter dem Motto „Ghost/Block/Bastler“.

„Das geordnete Chaos. Bis man alles gesehen hat, rast ein Leben dahin. Verschiebungen können manchmal ein klares Bild geben. Die Welt gerät aus den Fugen. Wer reitet so schnell durch Bild und Raum? Dinge bewegen sich von Geisterhan. Eine Person stirbt. Ein wandelnder Brunnen und ein Baum zu Gast. Brauchen Sie eine neue Einrichtung? Das ist ein Schnitzel-Film! Döner macht schöner! Wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute. Denn Liebe ist wichtig. Have Fun!“ (Klasse 2c des GRG17)

DER WELTUNTERGANG nach JURA SOYFER

Die Sonne ruft Mars, Venus und Jupiter zu einer Krisenbesprechung, denn die Erde ist aus dem Takt geraten und kränkelt. Der herbeizitierte Mond gesteht unter Hitzedruck das Problem: der Planet hat Menschen. Flugs wird der Komet Konrad auf Kollisionskurs mit der Erde geschickt, um sie von diesen lästigen Parasiten ein für allemal zu befreiten.
Auf unserem Planeten sieht man dem Weltuntergang gelassen als mediale Sensation und wirtschaftliche Okkasion entgegen. Nur Professor Guck versucht vergeblich, die Menschen zu warnen und zumindest einen Staat für den Bau seiner erfundenen Komentenabwehrmaschine zu gewinnen und die Menschheit zu retten. Diese singt und spinnt das immer kürzer werdende Leben weiter – und Konrad rast auf die Erde zu…

Mit 24 Jahren schrieb Jura Soyfer seinen satirischen Text über eine Gesellschaft, die offenen Auges mit einem Lied auf den Lippen dem Untergang entgegen taumelt. Als in Österreich lebender Jude und kritischer Autor vermochte er die Zeichen der Zeit zu lesen, sein 1936 uraufgeführtes Theaterstück zeugt vom Irrwitz der Verblendung und der totalen Verleugnung, und ist dennoch letztlich ein glühendes Bekenntnis zur Menschheit und Menschlichkeit. Der Text ist dabei von einer mitunter fast schon schmerzhaften Aktualität.

Jura Soyfer starb 1939 im KZ Buchenwald.

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Teil 6:

 

 

 

Minnesang

Die Entwicklung der Mehrstimmigkeit

Nach dem ersten Höreindruck des Minneliedes „Wol mir die Stunde“ hat die 4d im Musikunterricht in dorisch d eine mittelalterlich Melodie und deren schwebendes Organum oder Parallelorganum komponiert und auf Stabspielen (Klangstäbe, Xylophone, Metallophone) gespielt. Dazu wurde ein kleines Liebesgedicht mit den mittelhochdeutschen Wörtern

– minne (Liebe) – lîp (Leben, Körper) – gemüete (Denken, Fühlen)

– gedichtet und das Ergebnis in der Klasse präsentiert und aufgenommen.

Hier gehts zu den kreativen Ergebnissen.