Schulfest

Schulfest

Am 26. Juni öffneten wir erneut unsere Türen und feierten gemeinsam unser diesjähriges Sommerfest. Trotz hochsommerlicher Temperaturen von 36 Grad ließen sich unsere Gäste die gute Stimmung nicht verderben.

Dank der tatkräftigen Unterstützung unseres Elternvereins und des Absolvent:innenvereins, die wie jedes Jahr für das leibliche Wohl sorgten, sowie des abwechslungsreichen Programms, das mit großem Engagement von Lehrer:innen und Schüler:innen gestaltet wurde, wurde dieser Nachmittag zu einem gelungenen Fest unserer lebendigen Schulgemeinschaft.

Neben beeindruckenden musikalischen Darbietungen, die das große Talent unserer Schülerinnen und Schüler unter Beweis stellten, begeisterten auch sportliche Programmpunkte wie die Geräteturnshow und verschiedene Wettbewerbe. 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern sowie unseren zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben. Wir wünschen allen erholsame Sommerferien und einen wunderbaren Sommer!

MIAUSEUM

MIAUSEUM

Oead-Workshop mit Lena Liselotte Schuster und Iggy, dem Hund sowie Susanne Richter, Hühner, Kaninchen und Schafe.

Im Kunstunterricht geht’s tierisch ab 

Und das ist jetzt nicht einfach so dahingesagt, denn die 3D hatte in einer Kunststunde Besuch auf vier Pfoten. In Absprache mit Frau Picallo-Cueto schaute die Künstlerin Lena Lieselotte Schuster bei uns vorbei und brachte jemanden ganz besonderen mit.

An dem Tag machten wir Bekanntschaft mit dem Künstler-Hund Iggy, der zusammen mit seinem Frauchen Kunst schafft. Damit meinen wir nicht, dass Frau Schuster für ihn Kunstobjekte herstellte, sondern dass Iggy ganz einfach seine eigenen abstrakten Werkstücke schafft. Diesen Zweig der Kunst nennt man in der Fachsprache „artenübergreifende Kunst“, denn hier geht es nicht nur um die Kreativität und das Handwerk des Menschen, sondern um das gemeinsame Entwickeln mit anderen Lebewesen.

Frau Schuster hat Iggy zum Beispiel Decken zur Verfügung gestellt, in die der Vierbeiner gewühlt hat. Die entstandenen Formen hat sie abfotografiert und in einem Programm 3D-modelliert. Hier sieht man schon: unsere Vorstellung von Kunst ist eigentlich eingeschränkt, denn nicht nur wir können malen, mit Ton arbeiten oder Bildhauerei betreiben. Wusstet ihr, dass es sogar ein malendes Schwein gibt?

Als Aufgabe sollten wir anschließend überlegen, welche funktionalen Werkstücke wir für Farmtiere herstellen könnten. In den darauffolgenden Kunststunden haben wir diese Designs auch umgesetzt. Das war die Vorbereitung für den Ausflug, den wir am 26.05.2026 gemeinsam mit Frau Griebaum und Frau Hayek unternommen haben. Ziel: Die kleine Stadtfarm an der Donau. Vor Ort haben wir unsere Kunstwerke den Tieren geschenkt, in Kleingruppen durften wir in die jeweiligen Gehege gehen. Es gab eine Hühnerschaukel, eine gefilzte Decke für die frischgeschorenen Schafe und vieles mehr.

Wer gerade nicht bei den Tieren war, hat im Gemeinschaftsraum Gemüse-Skulpturen und -schnitzereien angefertigt. Es war also für jeden etwas dabei.

Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie umfangreich Kunst sein kann und wie Tiere großartige Künstler sind. Es war eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag und nach diesem Erlebnis können wir sagen: „Art is in the air“- und zwar auch dort, wo man es nicht erwartet.

Ilinca Manigutiu &  Luisa Gamperl

Fotos:  Lena Liselotte Schuster, Susanne Richter
Service/Aufschlag: Protest spielerisch gestalten

Service/Aufschlag: Protest spielerisch gestalten

Workshop-Reihe Service/Aufschlag: Protest spielerisch gestalten von Oscar Cueto und Manuela Picallo Gil mit Schulklassen der Mittelschule Leibnizgasse, des BRGORG15 Henriettenplatz und des Hernalser Gymnasiums Geblergasse.
Das Vermittlungsprojekt mit den Künstler*innen untersucht Protestbewegungen und spielerische Formen gesellschaftskritischen Ausdrucks.

Die Schülerinnen experimentieren mit Ausdrucksformen – vom spielerischen Umgang mit Worten im Graffiti bis hin zur Gestaltung von Kleidung und Protestbannern. Durch Graffiti auf Papier, textile Masken und Kleidung sowei Fanzines reflektierten Schülerinnen der Mittelschule Leibnizgasse und des BRGORG15 Henriettenplatz über die Bedeutung von Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit und lernen, wie Kunst Regeln hinterfragt.

Ausgestellt waren die Protestkleindung & Masken, Graffiti und Fanzines in Verbindung mit der partizipativen Installation Service/Aufschlag von Oscar Cueto im Rahmen der Ausstellung „Against the Playbook“. Die Ergebnisse der drei Workshops werden Teil von Oscar Cuetos partizipativer Installation Service/Aufschlag in der Ausstellung Against the Playbook, einer Zusammenarbeit zwischen DAS WEISSE HAUS und philomena+.

Fotos: (c) Lea-Maraike Sambale
FULMIRS Auftrag – Das Spiel geht weiter!

FULMIRS Auftrag – Das Spiel geht weiter!

Zwei Ringe wurden bereits gefunden, vier sind noch im Zwergenreicht Ragnok (also in unserer Schule) versteckt.

Wer mutig und spielfreudig ist, möge sich in die Listen an der Festsaaltür eintragen. Wir spielen am

 Juni, um 14.00, 15.45, und 17.30

Bitte nur in die Liste eintragen, wenn man auch wirklich vorhat, zu kommen, damit niemand der Platz weggenommen wird. Pro Durchgang können maximal 20 Leute spielen.

FULMIRS AUFTRAG:

https://youtu.be/BhFuoVddNwo

Was sind Drama-Games?

Ähnlich wie bei einem Escape-Room muss man bei Drama Games Rätsel lösen und Dinge finden, um weiterzukommen. Das Besondere ist aber, dass auch Schauspielerinnen und Schauspieler als „Avatare“ mitspielen. Die müssen zuerst zum Sprechen gebracht werden, damit man weitere Hinweise bekommt.

Jede Gruppe erhält eine Führerin, die die Gruppe begleitet und unterstützt. Sie hilft auch mit Hinweisen, wenn die Gruppe nicht weiterkommt und führt euch sicher ans Ziel. Das Abenteuer bestehen alle gemeinsam!

VIEL ERFOLG UND VIEL VERGNÜGEN!

Rätselrallye im TSH

Rätselrallye im TSH

Als Abschluss unserer TSH-Aktivitäten in diesem Schuljahr planten wir etwas ganz Besonderes – eine spannende Rätselrallye durch das Schulhaus!
Die Schüler*innen mussten knifflige Rätsel lösen, um an den richtigen Code zu gelangen. Dieser öffnete eine geheimnisvolle Box, die weitere Instruktionen enthielt. Nur wer alle Aufgaben löste, konnte mithilfe eines Codebreakers an das Lösungswort gelangen! 
Auf die erfolgreichen Teilnehmer*innen warteten Kuchen und Muffins – mission accomplished!
Wir wünschen allen einen schönen, entspannten Sommer und freuen uns auf viele tolle Ausflüge und Aktivitäten im kommenden Schuljahr!
(Gabriele Töscher-Urban & Luke Green)
GRÄTZELSTIMMEN BILDGEFLÜSTER

GRÄTZELSTIMMEN BILDGEFLÜSTER

Ein Stationen-Theater des Geblertheaters

Grätzelstimmen – Bildgeflüster ist ein Stationen-Theater, das sich durch die Ausstellungsräume der Grätzel.Kunst.Tage bewegt und Kunst, Raum und Begegnung miteinander verbindet.

Wann:
– Freitag, 12. Juni von 16:30 bis 18:30 Uhr
– Samstag, 13. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr
Wo: sowohl im Freien als auch in den Innenräumen der Ausstellung am Rupertusplatz, 1170 Wien
Eintritt frei! Keine Anmeldung notwendig.

Aufbauend auf dem Projekt „Stadtstimmen“ des Volkstheaters, bei dem Schüler*innen und Senior*innen aus ganz Wien gemeinsam mit Autor*innen Texte zu Wien und dem eigenen Grätzel schrieben und daran feilten, entwickelte das Oberstufen-Ensemble des Grg17 Geblergasse unter der Leitung von Reni Weichselbaum ein Stationentheater für die Grätzel-Kunsttage Hernals. Texte aus der ersten Runde wurden durch neue, zu Bildern der GKT26 Ausstellung entstandene, ergänzt und mit weiteren Interventionen am Rupertusplatz verflochten. Neben den Ensemblemitgliedern, Reni Weichselbaum und Bettina Stokhammer kommen auch bekannte Autor*innen wie Mascha Kaléko, Stefan George und Ingeborg Bachmann zu Wort.

Die Texte werden mit unterschiedlichen Lebensrealitäten in der Stadt verwoben und direkt vor den Orten und Bildern präsentiert. Das Publikum geht von Station zu Station und verweilt oft nur sehr kurz, manchmal einige Minuten.

Es treten auf: Ein Flaneur, ein tragisch-komischer Clown, ein – mehr oder minder – glückliches Kind auf einer Schaukel im Park, eine Person in der U-Bahn in Bedrängnis, ein altes Paar, das in seinen Erinnerungen der Vergangenheit schwelgt, das Wiener Kaffeehaus, Eleanor Rigby, eine obdachlose Person und deren Tauben, Bilder selbst, Vorübergehende und flüchtig Liebende, ein schauriges Haus mit seinen Geheimnissen, spät nachts von einer Party Heimkehrende, eine Figur in existentieller Krise, die Stadt und letztendlich die Besucher*innen selbst.

Auch die Interaktion des Publikums könnte an der einen oder anderen Station gefragt werden – lassen Sie sich überraschen von einem Rundumblick auf nebeneinander existierenden Leben in der Stadt!

Mit Schüler*innen des Gymnasium Geblergasse 56: Pamina Grundschober 4D; Josephine Kabas 5D, Rosa Gypser 5D, Tasin Mondol 5D, Ylvi Preusche 5D; Elise Egger 7B und Sebastian Hogl 7C
Leitung, Regie, Dramaturgie: Reni Weichselbaum