2C erkundet die Parallaxenmethode an der TU Wien

2C erkundet die Parallaxenmethode an der TU Wien

2C erkundet die Parallaxenmethode an der TU Wien

Wie weit ist es zu den Sternen? Wie kann man von der Erde aus die Entfernung von Himmelskörpern bestimmen?

Die Schüler.innen der 2C beschäftigten sich am 6.6.2023 mit den Entfernungen der Planeten zur Sonne. Sie gingen der Frage nach, warum sich nähere Himmelskörper im Laufe eines Erdenjahres für einen menschlichen Beobachter anders und „unruhiger“ „bewegen“ als fernere. Schließlich stellte jede.r aus Papier ein Winkelmessgerät her, um aus zwei verschiedenen Positionen (analog zur Erde im Sommer und im  Winter) die Entfernung eines unerreichbaren Objekts feststellen zu können.

All das geschah unter der Anleitung von Mathematikstudierenden im Rahmen eines TUForMath-Workshops im Freihaus der Technischen Universität Wien, eine gute Gelegenheit von Freund.innen und Bekannten zu erzählen, die an dieser Universität studieren, studiert haben oder arbeiten, und auch das Hauptgebäude am Karlsplatz (heute Studienrichtung Architektur) zu besichtigen.

 

Vortrag Femtosekunden Laser

Vortrag Femtosekunden Laser

Experte für FemtosekundenLASER im RG der 7B und 7C

Am 12. Juni 2023 bekamen wir 2 Stunden lang äußerst spannende Einblicke von DI Dr. Tuan Le in die Technik und Funktionsweise eines Femto-Sekunden-LASERs. Dr. Tuan Le ist Chief Executive Officer von viulase (http://www.viulase.com/). Das kleine Unternehmen aus Wien konstruiert und vertreibt hoch spezialisiert einzigartige Produkte für medizinische und wissenschaftliche Anwendungen des Femtosekunden-LASERS.

2A Zirkus und alternative Bühnenformen

2A Zirkus und alternative Bühnenformen

Zirkus und alternative Bühnenformen

Im Rahmen des Werkunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2A an einem handwerklichen, praxisorientierten und künstlerischen Projekt teilgenommen. Das Thema lautete „Zirkus und alternative Bühnenformen“. In den vergangenen Wochen haben die Schülerinnen und Schüler mit viel Begeisterung und Kreativität an ihren individuellen Bühnen-/ZIrkus Modellen gearbeitet. Das Ergebnis war ein beeindruckendes Zusammenspiel von handwerklichem Geschick, künstlerischer Gestaltung und fantasievoller Inszenierung.

Das Projekt begann mit einer theoretischen Einführung in die Welt des Zirkus durch die Bühnenbildnerin und Künstlerin Nazanin Mehraein und der Bühnengestaltungsgruppe. Die SuS lernten verschiedene Elemente einer Zirkusbühne kennen, wie beispielsweise die Manege, die Tribünen, den Vorhang und die Beleuchtung. Sie wurden ermutigt, eigene Ideen zu entwickeln und ihre Modelle individuell zu gestalten.

Der Modellbau war eine wichtige Komponente des Projekts. Die Schülerinnen und Schüler nutzten verschiedene Materialien wie Foamboard, Holz, Stoff und Draht, um ihre Modelle zu konstruieren. Dabei wurden sie von ihren Lehrkräften unterstützt und erhielten praktische Anleitungen zur Verwendung von Werkzeugen und Techniken. Der Umgang mit den Werkzeugen förderte nicht nur ihre handwerklichen Fähigkeiten, sondern auch ihr Verständnis für räumliche Dimensionen und Proportionen (Umkleidebereiche, Aufwärmräume in der Nähe der Tribüne…)

Die Schülerinnen und Schüler ließen ihrer Fantasie freien Lauf und schufen einzigartige Zirkusbühnenmodelle. Jedes Modell war individuell gestaltet. Einige Modelle waren traditionell gestaltet und repräsentierten einen klassischen Zirkus, während andere eine moderne Interpretation mit unkonventionellen Elementen darstellten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Bühnengestaltung. Die Schülerinnen und Schüler erlernten die Grundlagen der Raumgestaltung und der Lichtsetzung. Sie experimentierten mit verschiedenen Farben, um die Atmosphäre ihrer Zirkusbühnen einzufangen.

GLOBAL 2000 goes Geblergasse

GLOBAL 2000 goes Geblergasse

GLOBAL 2000 GOES GEBLERGASSE

Was war der erste Gegenstand aus Plastik, den du nach dem Aufwachen in die Hand genommen hast?

Mit dieser Frage startet der Vortrag „Plastik – Ausweg statt Einweg“ der Umweltschutzorganisation Global 2000, der am 16. Juni in der 2D von David Pleschko gehalten wurde.

Die Schüler*innen der Klasse, die sich nun seit einem Jahr unter der Leitung von Katrin Hörbinger mit den Themenschwerpunkten Umweltschutz und Klimawandel beschäftigen, erhielten zwei Stunden lang Informationen zu Geschichte und Herstellung von Plastik. Wichtige und zukunftsorientierte Fragestellungen des Vortrags waren auch: Wie entsorge ich Plastik richtig? Und vielleicht noch wichtiger: Wie kann ich Plastik reduzieren?

Die Schlagwörter, die gefallen sind, sind einprägsam: REDUCE – REUSE – RECYCLE – REFUSE

Also: Reduziert, benutzt Dinge aus Plastik mehrmals, entsorgt Plastik fachgerecht und wann immer es geht: Verzichtet darauf!

Plastik vermüllt unsere Umwelt, insbesondere die Weltmeere, ist schädlich und tödlich für Tiere und auch für Menschen, denn durch die Zersetzung einzelner Materialien entsteht Mikroplastik, das über die Nahrungskette zum Menschen zurückkommt.

Der Konsens am Schluss: Wir müssen etwas tun!

Und die 2D tut: Am Schulfest lädt die Klasse alle Besucher*innen herzlich zu ihrem Verkaufsstand, bei dem handbemalte Glasflaschen unter dem Projekttitel „Friendly Bottle“ gegen eine freiwillige Spende verkauft werden. Die Glasflaschen sollen ein wichtiger Beitrag dazu sein, Plastikmüll zu reduzieren. Die Einnahmen des Projekts gehen zu 100 % an die Umweltschutzorganisation Global 2000.

Vielleicht fragst dich auch du: Welche Gegenstände aus Plastik habe ich bei mir im Haus? Trinkflaschen zählen bald sicher nicht mehr dazu!

Katrin Hörbinger mit der 2D

Unser Schulweg unter der Lupe

Unser Schulweg unter der Lupe

 Quelle: Titelbild „BMK/unart.com

Unser Schulweg unter der Lupe

Nachdem sich knapp zwei Drittel aller Schüler*innen und mehr als die Hälfte der Lehrpersonen des Hernalser Gymnasiums an der vom Klimabündnis Österreich bzw. „klimaaktiv“ durchgeführten Mobilitätsanalyse beteiligt haben, liegt nun die Auswertung vor.

Unsere Schüler*innen nutzen hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel für den Schulweg. Es besteht allerdings das Bedürfnis, dass dies im geringeren Ausmaß nötig ist, während über alle Jahrgänge hinweg ein größerer Wunsch nach Nutzung von Roller und Fahrrad besteht, als dies derzeit genutzt wird. Was Fußwege betrifft, wünschen sich dies Unterstufenkinder zu einem geringeren Anteil als es der Fall ist, während Oberstufenschüler*innen gerne zu einem höheren Anteil (im Vergleich zur Ist-Situation) zu Fuß zur Schule gehen würde.

Was Wünsche nach Nutzung des Autos anbelangt, liegt ein ambivalentes Bild vor: Während den Schulweg gerne mehr Schüler*innen mit dem Auto zurücklegen würde als es der Fall ist, besteht ein Wunsch vieler nach weniger Autoverkehr …

Neben Wünschen nach Verringerung des Autoverkehrs in Schulnähe wurden auch oft Wünsche nach mehr Bäumen bzw. Sträuchern, sowie nach weniger Müll am Schulweg genannt.

Bei den Pädagog*innen des GRG17 liegt die Nutzung der Öffis auf Platz 1, gefolgt vom Fahrrad – wobei bei der Mehrheit der an der Erhebung beteiligten Lehrpersonen der Wunsch besteht, mit dem Rad zur Schule zu kommen. Als hauptsächliche Kriterien für die Verkehrsmittelwahl wurden dabei die Angebote des öffentlichen Verkehrs, Zeitersparnis, sowie Umweltschutz genannt.

Die von den Pädagog*innen genannten Verbesserungswünsche betreffen überwiegend die Fahrradinfrastruktur: Allen voran werden bessere Radweg-Verbindungen gefordert, zudem besteht unter anderem der Wunsch nach Verbesserung der Rad-Abstellmöglichkeiten.

Genaueres zur Auswertung kann in den Präsentationsfolien der Mobilitätsanalyse nachgelesen werden.

Die gesammelten Ergebnisse wurden in der Zwischenzeit auch mit der Bezirksvertretung diskutiert. Als erster Schritt wurde unserer Schule auf Basis der gesammelten Daten vom Bezirksvorsteher Peter Jagsch zugesagt, dass eine zusätzliche Abstellmöglichkeit für Roller bereitgestellt werden soll.

Besonderer Dank gilt der „Mobilitätsmanagerin“ Maria Zögernitz, welche über die eigentliche Erhebung hinaus für viele Rückfragen sowie Rat und Tat zur Seite gestanden ist!

Reinhard Klauser (Koordinator)