Tag des Wassers am GRG17

Tag des Wassers am GRG17

Am 21. März 2025 feierte das Gymnasium Geblergasse den Weltwassertag und sensibilisierte die Schüler*innen für das Thema Wasser. Unter der Leitung von Herrn Primetshofer, Herrn Preiss, Frau Gasser, Frau Hindinger, Frau Kastl-Killinger, Frau Leitner, Frau Maier und Frau Fasching wurden für die 1ABCDE 20 Stationen gestaltet. Die Schüler*innen der 4D und 4E führten Experimente im Chemiesaal durch, während die 4C bei den Geografiestationen half, einen Infostand betreute und Preise für ausgefüllte Stempelpässe vergab. Als Preise gab es Äpfel von Morgenrot (organisiert von Herrn Ettl) sowie Schlüsselanhänger in Tropfenform. Außerdem wurde unser Schulhaus kreativ zum Thema Wasser von Frau Picallo Gil gestaltet. Die 6B unterstützte im Physiksaal, während die 3A, 4B und einige Schüler*innen der 4C bei der Betreuung der biologischen Stationen half.

Die Schüler*innen erfuhren durch spannende Experimente und interaktive Aufgaben mehr über die Eigenschaften, Bedeutung und Gefahren von Wasser. In Chemie wurde eine Mini-Kläranlage gebaut, die Dichte von Wasser untersucht und Salz aus Meerwasser gewonnen. Die Biologie-Stationen behandelten Wasser als Lebensraum, seine Rolle im menschlichen Körper und Mikroorganismen im Wasser. In Physik standen die Aggregatzustände, die Dichteanomalie und die Oberflächenspannung im Fokus, während die Geografie-Stationen den Wasserkreislauf, Klimawandel und Wasserversorgung thematisierten.

Dank des engagierten Einsatzes aller Beteiligten war der Projekttag ein voller Erfolg. Die Schüler*innen hatten großen Spaß und konnten wichtige Erkenntnisse zu einem der zentralen Themen unserer Zeit gewinnen.

Stress als Teil unseres Alltags – ein Video der 8C

Stress als Teil unseres Alltags – ein Video der 8C

Stress ist ein Teil unseres Alltags – aber wie können wir ihn bewältigen?
Das neueste Video der 8c, diese ist bereits bekannt aus gebler_labs, zeigt auf spannende Weise, wie Stress entsteht und welche Strategien helfen können, ihn zu meistern.
Schaut rein und lasst euch inspirieren!

5A AND “KREATIV ENGLISH” – A DRAMATIC MASTERPIECE

5A AND “KREATIV ENGLISH” – A DRAMATIC MASTERPIECE

As class 5A had intended to do a theatre project at the end of the first term, the offer to work with “KREATIV ENGLISH”, who were looking for a trial class to try out a new creative acting format, came right on cue! From the 27th to 30th January, the students worked with two teachers and enjoyed a mix of acting, creating short videos, games, improvisation exercises and of course fun. The class was divided into small teams who were competing against each other in a series of madcap tasks. These tasks were not scored on traditional merit, but more on creativity, thinking outside of the box, having fun, and just enjoying the process.

There were four main elements to each day – An opening task as a warming up exercise, a short video making task, an acting/improv task, and a final task which was usually a madcap game. It was the same style each day, but with different tasks slotting into each category, so it became more and more familiar but also more challenging as the days went on.

The students produced hilarious short films in a very limited time and rehearsed the best sketches for the final show on Thursday, 30th January. They performed for the whole school in the 6th lesson and in the evening for parents and friends. It was a wonderful project and a great experience for the class who profited on many levels.

Some of the videos can be watched on our school YouTube channel: https://www.youtube.com/channel/UCzA7MxZ6C2glkYyYQebDcYg

The whole project was supervised and accompanied by Bettina Stokhammer.

We thank Richard McGarrigle and his team from “KREATIV ENGLISH” from the bottom of our hearts for four very successful, enjoyable but most of all dramatic days!

Bettina Stokhammer

Workshop Modulare Synthesizer mit Gammon 6BC, 8ABC

Workshop Modulare Synthesizer mit Gammon 6BC, 8ABC

Vom 2.-4.Oktober dieses Schuljahres hatten die PRAXISKLASSEN 6B und 6C und die Musikgruppe der 8.Klasse die ganz besondere Möglichkeit, mit dem Klangkünstler Gammon die Welt der Modularen Synthesizer zu erforschen. In jeweils einem halbtägigen Workshop erforschten die Schüler*innen die einzelnen von Gammon mitgebrachten analogen Module und näherten sich so nach und nach einem gemeinsamen elektronischen Klassenstück.

Hierbei galt es zunächst einmal, die diversen Module mittels Verbindungskabeln sinnvoll zu verbinden und die diversen Knöpfe entsprechend ihrer Klangerzeugung und zu erkunden – Physik und Musik reichen sich die Hände. Experimentell entstanden so immer neue Sounds und die Gruppen formten gemeinsam musizierend ihre eigenen Klassenstücke.

Die Ergebnisse? Abwechslungsreich, witzig, groovig, nervig, anstrengend, cool, großer Spaß, spannend, spacig, mäandernd, Klangreise, schwebender Traum, …

→ Hörbeispiele auf der Homepage!

Der Workshop? Sehr empfehlenswert, jederzeit wieder!

Gammon? Ein kompetenter, kreativer und großer Klangkünstler, geduldig im Umgang und konsequente / zielführende Lenkung der Musik zu einem großen Ganzen.

Reni Weichselbaum

KulturCafé 2025 in Bildern

KulturCafé 2025 in Bildern

Auch in diesem Jahr war das Kulturcafé ein voller Erfolg. Eltern, Mitschüler*innen und Freunde verfolgten das Programm mit Begeisterung, und der Applaus war den auftretenden Schüler*innen sicher. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Besucher*innen für diesen wundervollen Abend.

Moderation: Glori Teufel, Jacob Guberner

Technikteam: Yara Reepel (8C), Mila Moser (6B), Lisa Steindl (6D), Lisa Tancsits (6D), Luca Blascszyk (4A), Emil Pfeffer (4D), Oskar Pfeffer (4F) unter der Leitung von Max Hauer

Ausstellung: Daniela Tagger – 1B, 4E; Liliane Kölbl – ; Lisa & Lisa (6D)– Schulmodell; Stefan Fleischer –

Organisation: Reni Weichselbaum, Max Hauer, das Musik- und Kunst-Team

Buffet: Elisabeth Tauschitz, 6. Klassen

Hier gehts zum Programm!

Die 6d macht Töne sichtbar

Die 6d macht Töne sichtbar

Die MINT-Schwerpunktklasse behandelte bereits während des Semesters Themen im fächerübergreifenden Spannungsfeld Kunst und Naturwissenschaften: Im Klassenraum fanden sowohl informative als auch dekorative Produkte zu Farben in der Biologie oder zur Ästhetik astronomischer Objekte Platz.
Somit war es nur logische Konsequenz, auch das Semesterabschlussprojekt im Rahmen dieses Themenkomplexes abzuwickeln: Überthema war die Visualisierung von Tönen, was diverse fachliche Themen des Semesterstoffs (etwa Schwingungen und Wellen in Mathematik und Physik) abrundete. In Kleingruppen wurde an verschiedenen selbstgewählten Ideen und Produkten gearbeitet, welche schließlich im Rahmen einer interaktiven Ausstellung im Eingangsbereich der Schule präsentiert und auch über den Instagramaccount der MINT-Klasse dargeboten wurden. 

Schallwellen in 3D
Die Gruppe rund um Adam Egger, Paul Herlinger, Stanislaus Kratochvil und Hubert Tulej hatte die Idee, Töne anhand von Wasserwellen sichtbar zu machen, und parallel dazu eine Simulation mit der Animationssoftware “Blender” zu erstellen. Im folgenden Videoclip sind die zustande gekommenen Werke zu bestaunen:
Ein farbiges Lied wird komponiert
Mohammad Atazi, Carina Ettl, Valeriia Ianchuk und Lisa Steindl haben sich den Impulsvortrag von Prof. Pühringer-Peer zum Thema “Synästhesie” zu Herzen genommen, und nicht nur ein multiinstrumentales Lied komponiert, sondern die Tonspuren mit Softwareunterstützung (Audacity, Capcut) auch farbig visualisiert. Herausgekommen ist nach langem Jammen, Grübeln und Abstimmen im schuleigenen Proberaum schließlich ein Video, bei dem sich das Lied nicht nur hören, sondern vor allem sehen lassen kann:
Klavierstück mit Lightshow
Nachdem die bereits vielseitig erprobten micro:bits letztes Jahr als Mikrocontroller für eine Verkehrszählung eingesetzt wurden, fanden sie auch heuer “Anklang”, und zwar hatte die Gruppe mit Joachim Reiter, Lia Stadlmaier, Julia Steiger und Lisa-Marie Tancsits die Idee, ein Klavierstück mit LED-Lichtern automatisch begleiten zu lassen. Nach einem Löt-Crashkurs mit freundlicher Unterstützung von Prof. Stolba und allerhand Überlegungen zu elektrischen Schaltungen gelang es, die Lautstärkenvariation eines Klavierstückes visuell begleiten zu lassen, wie im Video zu sehen (und hören) ist:
Stehender Wellensa(u)nd
Lea Grbic, Hana Khalil und Tasneem Younes hatten sich vorgenommen, die bereits im Physikunterricht behandelten stehenden Wellen zu visualisieren. Nachdem es etwas knifflig war, Töne vom Laptop mittels Laborverstärker über einen Lautsprecher abzuspielen, wurden die Skills in Sachen Audiotechnik ausgebaut. Farbiger Sand auf einer Trommel sollte so genannte “Chladni-Klangfiguren” erzeugen, was aber nicht einfach war, weil die stehenden Wellen nur bei bestimmten Frequenzen auftreten.  Schließlich wurde ein Theremin verwendet, um durch Tonvariationen zauberhaft schöne Sandfiguren (aus etwas gewöhnungsbedürftigen Tönen) zu erzeugen, wie im Video erkennbar ist:
Weitere Eindrücke der Projektwoche finden sich in der Bildergalerie!
Reinhard Klauser