Junge Oper Wien: This is what you get… (2022)

Junge Oper Wien: This is what you get… (2022)

Eine Kooperation von Neue Oper Wien, mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Gymnasium Geblergasse Künstlerische Gesamtleitung: Axel Petri-Preis Musikpädagogin: Reni Weichselbaum Regie: Iliya Roitman Ausstattung: Julia Pschedezki

„Unsere Schule“ Kurzfilme der 2D

„Unsere Schule“ Kurzfilme der 2D

Gleich zu Schulbeginn starteten wir damit, in Kleingruppen unsere Schule aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu filmen; und was als sachliche Dokumentation gedacht war, wandelte sich in Windeseile zu dramatischen, schrägen, temporeichen und immer höchst unterhaltsamen Kurzfilmen. Auch so kann man Schule wahrnehmen!

Prof. Reiter

Musikparadies der 4A

Musikparadies der 4A

Nachdem das Publikum musikalische Rätsel gelöst, selbst performed und das Kennwort herausgefunden und im Notebook, das vor dem Bandraum bereit lag, eingegeben hatte, wurde es belohnt!

Verwirre eine Katze

Verwirre eine Katze

Einige theaterbegeisterte Schülerinnen der 1c und 2c besuchten in diesem Schuljahr den Freizeitkurs „Theater“ und widmen uns zum Abschluss einen Film frei nach einem Sketch der berühmten Komikertruppe Monty Python. Wer sich immer schon einmal gefragt haben sollte, wie man mit einer desinteressierten Katze umgeht, wird hier keine Antwort finden – oder vielleicht doch?

Auf jeden Fall wünschen wir unserem Publikum mit diesem Beitrag einen wunderschönen, heiteren Sommer und machen jetzt schon Gusto auf den Film, der zum Schulauftakt erscheinen wird:

„Die Gelsenjäger“!

Über Menschen und Morden

Über Menschen und Morden

Ein interaktives Zoom-Theaterstück des Oberstufenensembles und des Wahlpflichtfachs Theater

 Krimi, Horror, True Crime, Psycho-Thriller.. Wo liegt die Faszination am Töten? Kann Mord eine Kunst sein? Und vor allem: Steckt diese Kunst in uns?

Ein Jahr lang gingen die Theater-SchülerInnen diesen Fragen nach und beschritten dabei manch heitere, aber auch manch dunkle Pfade.

Das Ergebnis war ein lose an Alfred Hitchcocks Film „Rope“ aus dem Jahr 1948 angelehntes Theaterstück. Das Besondere: Das Stück wurde, begleitet durch Filmeinspielungen, live über Zoom gespielt und das Publikum durfte, wenn es wollte, an einigen Stellen den Verlauf der Handlung mitbestimmen.

 

ZUR HANDLUNG:

Zwei junge Studentinnen, Diana und Amelie, philosophieren über Friedrich Nietzsches Idee des Übermenschen und über das Wesen des Göttlichen in uns. Am Abend vor einer längeren Reise geben sie eine Party in Dianas Atelier. Alle kommen, außer ihre Freundin Mona. Während sich das auf einer großen Truhe angerichtete Buffet immer mehr leert, wird Monas Abwesenheit immer drückender, und in einer Person keimt zunehmend Misstrauen auf…

 

Am 16. Juni wurde das Stück in vier Zoom-Meetings erfolgreich aufgeführt. Die Aufzeichnungen von Raum 1 und Raum 4 sind als Gesamtfilm mit beiden Enden zu sehen, für Raum 2 und 3 kann das jeweils alternative Ende angesehen werden. Die Publikumsentscheidung bezüglich des Ausgangs des Stückes fiel übrigens exakt 50:50 aus.

 

Es spielten in allen Räumen: Nina Wanko und Anne Pekler