Auf der Suche nach dem Paradies

Auf der Suche nach dem Paradies

ERSPIELT DEN ZUTRITT ZUM PARADIES! 

Das Unterstufenensemble des Geblertheaters hat sich spielerisch auf die Suche nach dem Paradies begeben, und nicht nur fantastische Paradieswelten entworfen, sondern auch Theater-Games, in denen das Publikum interaktiv den Figuren dieser Welten Leben einhauchen muss. Dabei gilt es, Rätsel zu lösen und Geheimnisse zu ergründen… 

Als kleiner Vorgeschmack zeigen wir euch, wie der Wahlkurs Rhetorik und Präsentation in gemeinsamer Anstrengung tapfer versucht, den Fluch zu brechen, der das Paradies der lebendigen Bücher befallen hat.  

Sobald es möglich ist, darf unser Publikum live in unsere Schule die verschiedenen Paradiese ergründen. Der Termin wird auf unsere Homepage bekannt gegeben. 

Das Geblertheater wünscht bis dahin viel Vergnügen bei dem Film und frohe Weihnachten! 

Bettina Stokhammer und Renate Weichselbaum

Biokunststoffe

Biokunststoffe

BIOKUNSTSTOFFE

Alternative Verpackungsmaterialien

 

Wie werden PET-Flaschen recycelt? Wie kann aus Kartoffelstärke, Milch oder Bananen Plastik hergestellt werden? Welche Möglichkeiten gibt es beim Einkaufen auf Plastik zu verzichten? Wie wichtig ist das recyclen von Kunststoffen?

Im Zuge der Teilnahme am 16. Projektwettbewerb des VCÖ mit dem Thema „Mit Chemie zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz“ haben sich die 4.Klassen des GRG17 in diesem Schuljahr in Chemie mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt und verschiedene Aktivitäten dazu gemacht.

Unter dem Schwerpunkt „Biokunststoffe – Alternative Verpackungsmaterialien“ haben die SchülerInnen in Kleingruppen Recherchearbeiten zu verschiedenen Aufgaben durchgeführt und dazu ein Portfolio angefertigt. Alternative Verpackungsmaterialien wurden im Unterricht auch selbst hergestellt.

Hier eine Auswahl der Experimente

Bienenwachstücher: Selbstgefertigte Wachstücher zum Einwickeln oder Abdecken von Lebensmitteln sind eine echte Alternative zur Frischhaltefolie.

Kunststoffe aus Kartoffelstärke: Aus diesem Bioplastik kann man Taschen, Schüsseln oder andere Sachen herstellen.

Figuren aus Kaltporzellan: Anstatt Anhänger aus Plastik zu kaufen, kann du selbst welche aus Natron und Maisstärke herstellen.

Osterkarte – Blühendes Papier: Das selbst geschöpfte Papier kann eingepflanzt werden und es wachsen sogar Blumen daraus.

Experimente für Daheim

Experimente für Daheim

EXPERIMENTE für DAHEIM

4A und 4E 2021

Wie stellt man eine Lavalampe her?

Kann ich einen Handschuh mit Backpulver aufblasen?

Was passiert beim Brot backen?

Wie hole ich einen Eiswürfel aus dem Wasser, ohne ihn dabei zu berühren?

Was passiert mit einem Ei, wenn es in Essig eingelegt wird?

Wie viel Wasser passt auf eine Münze?

Was passiert, wenn Spülmittel und Pfefferkörner aufeinandertreffen?

Warum können Wasserläufer auf dem Wasser laufen?

Kann ich eine Flamme mit Backpulvergas löschen?

Wahlkurs Chemie AUF DEN SPUREN DER ALCHEMISTEN

Wahlkurs Chemie AUF DEN SPUREN DER ALCHEMISTEN

Feuer, Flamme, Schall und Rauch

CHEMIKERLEBEN 2018

 

Am 14. Februar machten sich alle 4. Klassen zum Chemischen Institut der Universität Wien auf, welches sich in der Währinger Straße im 9. Bezirk befindet, um sich den Experimentalvortrag „Chemikerleben“ anzu- schauen.
Begleitet wurden wir von Frau Professor Gasser, Frau Professor Hendorfer, Herrn Professor Klauser, Frau Professor Schenter und Frau Professor Erber. Nach einer dreißigminütigen Anfahrt wurden wir durch verschie- dene Labore und Chemiesäle in einen großen Vorlesungssaal gebracht, in dem wir Platz nahmen. Bald darauf stellten sich zwei Professoren vor: Herr Prof. Norbert Kandler und Herr Prof. Christian Knittl-Franz.

Los ging es mit der Frage „Was ist Chemie überhaupt?“ Sie konnte einfach beantwortet werden, nämlich die Lehre von den Stoffen und deren Veränderungen. Als Beispiel wurde uns ein Stück eines Labormantels stark vergrößert gezeigt, sodass man zuerst die Fäden und schließlich einzelne Moleküle zu sehen bekam (letztere waren animiert dargestellt). Weitere Theorie-Fragen waren auch dabei: Zum Beispiel ging es darum, wie das Größenverhältnis einer Hülle zum Kern sei, also wenn der Chemie-Saal in der Universität der Kern wäre. Zur Veranschaulichung wurden Raffaelo-Kugeln ins Publikum geworfen (vielleicht sahen wir auch alle so hungrig aus) und anschließend wurde geschätzt, wo sich diese befänden. Die Auflösung: Wenn der Saal der Kern wäre, wären die Raffaelo Kugeln bzw. Elektronen bis nach Klosterneuburg und Wiener Neustadt verstreut. Manche Versuche waren sehr laut, es gab beeindruckende Verbrennungsreaktionen, z.B. wurde durch den Funkenschlag eines Feuersteins ein Stückchen Schießbaumwolle in Brand gesetzt, mehrere Chips Packungen wurden in die Luft gesprengt und Kanonen abgefeuert. Bei den Versuchen wurden immer wieder Schüler/innen mit einbezogen.

Andere Experimente waren eher leiser, ob es etwas mit olfaktorischen Proben (Buttersäure), gustatorischen Versuchen oder Farben zu tun hatte-es war immer spannend. Ab und zu wurden auch kurze witzige Filme ein- gespielt.
Abschließend wurde ein großer Ballon, der die Hindenburg darstellen sollte, mit reinem Wasserstoff-Gas gefüllt. Der Ballon wurde mit einem speziellen Zünder ausgestattet, der so programmiert war, dass er nur über einen Te- lefonanruf aktiviert werden konnte. Der/die schnellste Anrufer/in im Publikum setzte die Knallgasreaktion in Gang, die aufgrund der Menge des eingefüllten Wasserstoffs sehr heftig ausfiel, sodass sogar Funken auf den Vorle- sungstisch geregnet sind. Die Schüler/innen konnten die Druckwelle in den letzten Reihen noch gut spüren. Nicht nur deshalb hinterließ dieser Lehrausgang einen bleibenden Eindruck bei den Schüler/innen der Klassen 4A, 4B, 4C, 4D und 4E!

Der Vortrag war sehr lustig und gleichzeitig informativ aufgebaut. Nach den zwei Stunden Vortrag, die sehr schnell, aber spannend vergangen waren, machten wir uns auf den Rückweg zur Schule. Dabei wurde eifrig über den Vortrag gesprochen oder man hat sich von verschiedenen olfaktorischen Proben (Buttersäure) er- holt.

(Louisa, 4C)

R.I.P. Wien 1221-2016

R.I.P. Wien 1221-2016

R.I.P. Wien 1221-2016 – Der Krieg kommt schneller als du denkst…

Ein Theaterprojekt der 5B, der Praxisklasse des Gymnasiums Geblergasse

Konzept, künstlerische Leitung, Regie: Bettina Stokhammer, Reni Weichselbaum
Musik: Reni Weichselbaum
Text: 5B Ensemble, Bearbeitung Bettina Stokhammer, Reni Weichselbaum
Bühnenbild: Florian Gruber, Daniela Tagger

Zwei Wochen lang arbeitete die Praxisklasse täglich intensiv an einer Stückentwicklung zu dem selbstgewählten Thema „Was wäre, wenn der Krieg zu uns nach Österreich käme?“. Dabei wurden in vielen Diskussionen die drei großen Themenblöcke „Krieg in Österreich“, „Flucht“ und „Asyl“ behandelt, und die umgekehrte Perspektive in vielen theatralen Formen emotional erfasst. Die dabei entstandenen Texte und Szenen fließen am Freitagabend zu einer aufwühlenden Collage zusammen. Wir freuen uns darauf, unsere Erlebnisse und Gedanken – die Früchte eines sehr intensiven Arbeitsprozesses – mit unserem Publikum zu teilen.